Ja, meine Freunde, dieses grüne Gemisch da oben ist in meiner Familie das Salz. Damit salzen wir. Wie unnötig…, denkt ihr euch jetzt wahrscheinlich und zum Teil habt ihr vermutlich recht. Es gibt dennoch mehrere Gründe, warum ich das Rezept heute mit euch teilen und euch ans Herz legen will.

Meine Mutter hatte irgendwann einmal (in der Anfangsphase unseres Öki-Daseins, als die Euphorie über eine gesunde Lebenseinstellung noch besonders groß war…) diese Paste ausprobiert. Sie besteht, neben dem Salz, nur aus Gemüse und Kräutern. Sprich: Karotte, Zwiebel, Sellerie, Lauch und Petersilie.

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Grund 1 also, warum ich auf diese Paste schwöre: Obwohl man im Endeffekt genauso viel Salz ins Essen haut wie mit dem normalen Salzstreuer, nimmt man hier zusätzlich noch Vitamine auf! Wichtig, wichtig meine Freunde! (*belehrender Blick*). Heißt also: Ihr lebt gesünder! Grund 2: Ihr fühlt euch gesünder! Ich zumindest tue das, wenn ich das grüne Gemüse-Gemisch anstatt weisem Salz in mein Essen gebe.

Natürlich ist das nun alles ein wenig überspitzt, Leute! Wenn ihr nun täglich fette Portionen Kässpätzle in euch reinhaut, freue ich mich für euch (weil dieses Gericht einfach göttlich ist) trotzdem wird euch da die Paste aber sicher nicht schlank halten. Hauptsächlich geht es um Grund 3: Sie gibt einen tollen, gesunden Beigeschmack. Einfach ganz normal wie Salz zu Saucen hinzugeben, zu Spaghetti und zu allem anderen das einfach etwas Würze vertragen könnte. Besonders gut passt es, meiner Meinung nach, auch in alle Linsengerichte! (Tipp: Wir kochen zum Beispiel gern mittags als leichtes Gericht rote Linsen mit Karotten und Zucchini: gewürzt mit der Paste einfach super lecker!)

Das Rezept ist zudem extrem einfach (selbst für mich“merkbar“): Man nimmt einfach von allem 100g oder von allem 150g, je nachdem wie lange man was von dem Öki-Salz haben will. Dann wirft man alles nacheinander zum zerkleinern in den Mixer und Tadaaa! Fertig ist die selbstgemachte Gemüsebrühe.

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Noch einmal im Detail zum Nachmachen:

Zutaten:

  • 100g Karotte
  • 100g Sellerie
  • 100g Lauch
  • ca. 100g Zwiebel
  • ca. 100g Petersilie
  • 100g Salz

(Wie ihr seht habe ich nicht gelogen, als ich sagte von allem gleich viel…)

Zubereitung:

  1. Die Karotten, den Sellerie,den Lauch und die Zwiebel in grobe Stücke schneiden und im Mixer zerkleinern. Achtung: Es soll kein Püree ergeben!
  2. Nun entfernt man von der Petersilie grob die Stängel und gibt den Rest zu der Mixtur hinzu. Erneut mixen.
  3. Am Ende darf natürlich das Salz selbst nicht fehlen. Hinzufügen und ein weiteres mal mixen, bis man die weisen Körnchen nicht mehr sieht.

Hierbei habt ihr jedoch noch viel Handlungsspielraum! Ihr könnt zum Beispiel auch mehr Sellerie, dafür weniger Karotte verwenden oder von allem mehr oder weniger. Wie ihr Lust und Laune habt 🙂 Probiert es aus und schreibt mir eure Erfahrungen!

Meine Meinung: Diese Öki-Paste wird euch sicher nicht die Suppe versalzen. (HAHA Wortwitz und so…)

So oder so, habt Spaß!

eure Christophenopelis

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And to not neglect the non-germans out there:

Recipe of a super tasty vegetable paste to spice up everything you want.

Ingredients:

  • 100g carrots
  • 100g celery
  • 100g leek
  • about 100g onion
  • about 100g parsley
  • 100g salt

Yep, Right. Just the same amount of everything. If you want less, just take 50g. If you’d like to have more of that super duper spice past, take 150. However you want 🙂

preparation:

  1. Cut the carrots, celery, leek and onion in rough pieces and mix it. Attention: It should still be a paste with tiny pieces, not a puree!
  2. Add parsley to the paste and mix it again.
  3. Of course the salt should not be forgotten. (Haha that would undo the whole sense of this recipe….so pleace, just don’t.) Mix the paste a last time.

Voila! You’re own kind of salt is ready to be used!

 

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4 Gedanken zu “Salzen á la Öki

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